07.09.2010
Karsten bei JesusHouse in Kassel
24.09.2010
echt.Congress für Junge Erwachsene
25.09.2010
Theater: Gretchen reloaded
25.09.2010
Titus Müller liest "Die Jesuitin von Lissabon"
05.10.2010
Größter Jugendkreis Deutschlands @ crosschannel.de
29.10.2010
team_ec-Einsatz in Firrel
02.11.2010
EC Talk & Music @ crosschannel.de
04.11.2010
team_ec-Einsatz in Detern
12.11.2010
team_ec-Einsatz in Halle(Saale)
13.11.2010
KIS KreativIntensivSeminar
24.11.2010
team_ec Einsatz in Aichwald
07.12.2010
EC Talk & Music @ crosschannel.de
10.12.2010
Trainerseminar für Explore! und persolog(DISG)-Teenprofil
10.12.2010
team_ec Einsatz in Butzbach
12.01.2011
team_ec-Einsatz in Wirsberg
22.01.2011
SOS SeelsorgeOffensivSeminar
02.02.2011
team_ec-Einsatz in Kalldorf
09.02.2011
team_ec-Einsatz in Ohlendorf
28.02.2011
team_ec-Einsatz in Hagen
24.03.2011
team_ec-Einsatz in Oberbaldingen
18.04.2011
team_ec-Einsatz in Hagen
27.04.2011
team_ec-Einsatz in Gießen
27.05.2011
team_ec-Einsatz in Ulm
08.06.2011
team_ec-Einsatz in Großalmerode


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ec-jugend.de
Leitbild Bekenntnis Grundsätze Geschichte


Leitbild: der Auftrag der EC-Arbeit

Eine Organisation, insbesondere eine Jugendorganisation, muss alle fünf bis zehn Jahre neu ihren Standort bestimmen und ihren Auftrag sowie ihre Zielsetzungen beschreiben. Nur so bleibt die visionäre Kraft und die effektive Arbeitsweise erhalten. Das Leitbild ersetzt die Glaubensgrundsätze nicht, sondern ergänzt sie. Während die Grundsätze unverändert bleiben, muss das Leitbild in regelmäßigen Abständen revidiert und gegebenenfalls erneuert werden.

Dieser Aufgabe hat sich die Vertreterversammlung des Deutschen EC-Verbandes gestellt und im März 2005 den folgenden Leitsatz verabschiedet:

Die EC-Arbeit in Deutschland hat den Auftrag,   junge Menschen zu Jüngern zu machen   und sie zu prägenden Persönlichkeiten heranzubilden, durch die wiederum Menschen ihrer Generation zu Jüngern werden.

Damit hat das höchste Leitungsgremium eine besondere Berufung der EC-Bewegung aktualisiert, die sich durch seine ganze Geschichte zieht. Von Anfang an hat der Schwerpunkt nicht auf möglichst vielen christlichen Veranstaltungen gelegen, sondern darauf, junge Menschen zuzurüsten, damit sie als Christen unter ihren Freunden, Mitschülern und Arbeitskollegen leben und ihnen das Evangelium weitergeben. Gerade in unserem Jahrzehnt, in dem die Clique die entscheidende soziologische Gruppe ist, durch die junge Menschen ihre Prägung erfahren, gewinnt das eine ungeahnte Aktualität.



Unser Bekenntnis

Das EC-Bekenntnis bringt den Glauben auf den Punkt und ermöglicht so, weite Kreise zu ziehen. Es beschreibt unsere Mitte und zeigt unser Ziel. Das EC-Bekenntnis lädt zur verantwortlichen Mitarbeit ein. Junge Menschen in den EC-Kreisen lernen, persönliche Fragen und gesellschaftliche Herausforderungen kreativ anzugehen.


Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist mein Erlöser und Herr.
Er hat mir meine Schuld vergeben
und durch den Heiligen Geist ewiges Leben geschenkt.

Er hat mich als sein Eigentum angenommen
und in seine Gemeinde gestellt.

Ich freue mich über die Gemeinschaft mit Jesus Christus.

Deshalb will ich mein ganzes Leben nach seinem Willen ausrichten
und meine Gaben für ihn einsetzen.

Ich will treu die Bibel lesen und beten.

In meiner Jugendarbeit will ich nach den
EC-Grundsätzen verantwortlich mitarbeiten.

Ich will am Leben und Dienst meiner Gemeinschaft
oder Gemeinde teilnehmen.

Mit meinem Leben will ich anderen Menschen
den Weg zu Jesus Christus zeigen.

Aus eigener Kraft kann ich das nicht.

Ich vertraue auf Jesus Christus.

Alles zur Ehre meines Herrn.



Unsere "Grundsätze"

Wir im EC haben vier grundsätzliche Leitlinien, die uns verbinden. Sie bilden den Rahmen und geben Orientierung für unsere Kinder-, Jungschar-, Teenager- und Jugendgruppen. Die EC-Grundsätze sind eine bewährte Grundlage, Glauben aktiv in der Gemeinde und weit darüber hinaus zu leben. EC – das heißt für uns auch „Engagiert für Christus“. Lebendiger Glaube fordert junge Menschen zum verbindlichen missionarischen und diakonischen Einsatz heraus.

1. Entschieden für Jesus Christus
Persönliche Hingabe, offenes Bekenntnis und christusgemäße Lebensgestaltung

2. Verbindliche Zugehörigkeit zur örtlichen Gemeinde
Aktive Beteiligung am Leben und Dienst der EC-Jugendarbeit und der Gemeinschaft bzw. Gemeinde

3. Sendung in die Welt
Missionarischer, diakonischer und sozialer Dienst für Christus im täglichen Leben

4. Verbundenheit mit allen Gliedern der Gemeinde Jesu Christi
Förderung lebendiger Gemeinschaft unter allen, die an Jesus Christus glauben.



Geschichte

Gründung in den USA und weltweite Verbreitung
Die Jugendarbeit "Entschieden für Christus" (EC) ist eine Jugendbewegung, die in den geistlichen Aufbrüchen Ende des 19. Jahrhunderts in den USA entstanden ist. Der junge Gemeindepastor Dr. Francis E. Clark in Portland (Maine) hatte 1881 das Anliegen die Jugend seiner Gemeinde, der "Williston-Congregational-Church", zu verbindlicher Mitarbeit anzuleiten. So entstand unter dem Motto "For Christ and the Church", ("für Christus und seine Gemeinde"), ein Jugendbund "of christian endeavour (CE)". Im Mittelpunkt dieser Jugendgruppe für "christlichen Einsatz" sollten intensives Bibelstudium und eine wöchentlich stattfindende Gebetsversammlung stehen, zu deren regelmäßigem Besuch sich die Mitglieder verpflichteten. Von Anfang an geschah diese Jugendarbeit  in gemischten Gruppen von Jungen und Mädchen. Was seinerzeit am 2. Februar 1881 von etwa 50 jungen Menschen als verbindlich akzeptiert worden ist, wurde wegweisend für bibelorientierte Gemeinden rund um die Welt.
Durch verschiedene Veröffentlichungen fanden die EC-Arbeit in kürzester Zeit Beachtung und erlebte eine rasche Verbreitung. Im Jahre 1894 zählte die Bewegung weltweit bereits 56.000 Jugendbünde in 20 Ländern  mit fast 4 Millionen Mitgliedern. 1895 schlossen sich die in verschiedenen Ländern organisierten Jugendverbände zum EC-Weltverband (Worlds Christian Endeavour Union) mit Sitz in Boston (USA) zusammen.
Anfänge in Deutschland
In Deutschland waren es vor allem Friedrich Blecher, Kandidat der Theologie, und der damals einflussreiche Hofprediger Adolf Stoecker, die diese neue Jugendbewegung bekannt machten. Als erster griff der reformierte Pfarrer, Ubbo-Gerhard Hobbing, in Bad Salzuflen, diesen Gedanken auf und gründete dort am 7. Oktober 1894 mit einer Anzahl früherer Konfirmanden den ersten deutschen "Jugendbund für entschiedenes Christentum".
Für die weitere Ausbreitung des EC in Deutschland war ein Besuch von Pastor Dr. Clark im November 1894 von Bedeutung. 1895 fand in Kassel ein Treffen der damals bestehenden zehn Jugendbünde statt. Ein Jahr später wurde Blecher als erster hauptamtlicher Generalsekretär des EC berufen. Zur gleichen Zeit erschien die Zeitschrift "Jugendhilfe", Vorgängerin des heutigen EC-Magazins ANRUF.
Die zweite EC-Weltbundtagung 1900 in London und eine europäische EC-Tagung 1905 in Berlin eröffneten der jungen deutschen Bewegung erste weltweite Horizonte. Am 3. Juli 1903 wurde aus den bestehenden EC-Landesverbänden der "Deutsche Verband der Jugendbünde für entschiedenes Christentum" gegründet, dessen Vorsitz 1909 Pfarrer Gustav Schürmann übernahm.
Starkes Wachstum Anfang des 20. Jahrhunderts
Im Oktober 1913 wurde in Berlin-Friedrichshagen ein Bundeshaus gekauft, von dem aus die Leitung und Koordinierung der Aufgaben wahrgenommen wurde. Nach dem 1. Weltkrieg schlug sich die Erweckungszeit in fast allen Teilen Deutschlands in gewaltig ansteigenden Mitgliederzahlen nieder. Innerhalb von nur vier Jahren, von 1918 bis 1922, verdreifachte sich die Anzahl der Mitglieder (1922:  1.330 Jugendbünde mit 40.000 Mitgliedern). Die Lebendigkeit dieser Jugendarbeit zeigt sich auch darin, dass bis 1928  3.421 ECler in den hauptamtlichen Dienst der Diakonie und Verkündigung eintraten.
Als das erste Bundeshaus in Berlin Friedrichshagen zu klein geworden war, wurde im Jahre 1926 in Woltersdorf bei Erkner ein ehemaliges Sanatorium als neue Bundeszentrale erworben. Einen besonderen Höhepunkt des internationalen EC-Werkes bildete die im Jahre 1930 in Berlin durchgeführte erste EC-Weltbundtagung auf deutschem Boden, an der Besucher aus 37 Staaten teilnahmen. Ihr folgten später drei weitere 1958 in Frankfurt/Main, 1974 in Essen und 1998 in Bad Liebenzell.
Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten geriet die EC-Arbeit in Deutschland in schwere Turbulenzen. Der EC näherte sich zunächst den Nationalsozialisten und den „Deutscher Christen“, an. Nachdem deren unbiblische Positionen deutlich wurden, kam es 1934 zur Abgrenzung. Die Mitgliederzahl ging auf 9.279 im Jahr 1943 zurück und die EC-Arbeit musste immer weiter eingeschränkt werden.
Neubeginn im Westen
Unter Prägung des ersten Bundespfarrers nach dem Zweiten Weltkrieg, Arno Pagel, erfuhr der EC im Westen einen Neubeginn. Bei Freizeiten kamen viele Jugendliche zum Glauben. An der ersten Deutschen EC-Tagung nach dem Krieg nahmen 1947 in Bad Homburg 2.000 Besucher teil. 1950 entstand in Kassel eine neue Zentrale, die 1970 im Bundeshaus in der Frankfurter Straße einzog. In den folgenden Jahren wurden die Arbeitszweige ausgebaut und die Zahl der Mitarbeiter stieg. Zwischen 1974 und 1987 wurden mehrere missionarische Großeinsätze durchgeführt. Zu  den EC-Tagungen kamen 4-6.000 Besucher. 1979 wurde das EC-Seelsorgezentrum eröffnet. Die Sozial-Missionarische Arbeit in Indien wurde zwischen 1972 und 1984 von 3 Projekten auf 40 ausgeweitet. Auch die EC-Landesverbände weiteten ihre Arbeit in dieser Zeit aus. Weil der Platz im Bundeshaus nicht ausreichte wurde 1990 die EC-Zentrale in die Leuschnerstr. 74 in Kassel verlegt. 
EC-Arbeit in der DDR
In der DDR wurde die EC-Jugendarbeit als „Gnadauer Jugenddienst“ in die Gemeinschaftsverbände integriert. Die Gemeinschaftsverbände setzten haupt- oder nebenamtliche Jugendbeauftragte ein, welche  Jugendkreise besuchten, Jugendtreffen organisierten, Freizeiten veranstalteten und Mitarbeiterschulungen anboten. In den Jahren zwischen 1952 und 1961 gab es große Spannungen mit dem atheistischen Staat und die christlicher Jugendarbeit verlor die Hälfte ihrer Teilnehmer.
Mit der EC-Zentrale in Kassel gab es regelmäßige Kontakte und manche Unterstützungen für die Jugendarbeit, die Freizeitheime und auch die Jugendbeauftragten. Hilfreich war die Entwicklung von Partnerschaften mit EC-Landesverbänden im Westen. Ab 1974 nahmen einzelne Delegierte aus dem Gnadauer Jugenddienst an EC-Weltkonferenzen und später auch an Deutschen EC-Tagungen teil.
Seit der Wiedervereinigung
Nach der Wiedervereinigung wurde das Anwesen in Woltersdorf an den Deutschen EC-Verband zu übergeben und das EC-Regionalbüro Ost und das „EC-Diakoniezentrum“ gebildet. Von den meisten Gnadauer Jugendarbeiten wurden neue EC-Landesverbände gegründet. Das Referenten-Team wurde um mehrere Bundeswarte aus dem Osten erweitert.
Nach der Ausweitung der Arbeitsbereiche des Deutschen EC-Verbandes in den 80er Jahren und im Zuge der Wiedervereinigung, war nach der Jahrtausendwende eine Konzentration nötig.  Aus wirtschaftlichen Gründen wurden die EC-Buchhandlungen verkauft, die Freizeitarbeit eingestellt und die EC-Tagungsstätte in Kassel an die Freie Christliche Schule vermietet. Gleichzeitig wurden mit den ich glaub’s-Aktionen und dem team_ec neue missionarische Initiativen begonnen. Aus der Deutschen EC-Tagung wurde der Jugendkongress ECHT. Der EC ist ein wichtiger Partner bei christlichen Großveranstaltungen wie „Christival“ und „Jesus-House“.
Heute erreicht der Deutsche Jugendverband "Entschieden für Christus" (EC) e.V. mit seinen 17 EC-Landesverbänden in ca. 3.000 Kinder-, Jungschar-, Teenager- und Jugendgruppen über 40.000 junge Menschen wöchentlich.



Die 100-Jahr-Feier in Kassel - Das war los!

Einblicke und Ausblicke

Wir haben uns gefreut, dass so viele unserer Freunde, Beter und Geschäftspartner mit uns gemeinsam dieses Jubiläum gefeiert haben! Und wir sind dankbar, dass das ganze Wochenende schönstes Sommerwetter war.   Hier ein paar Eindrücke von den Tagen:

Freitag Ein festlicher Abend im Veranstaltungszelt - gestaltet u. a. vom Musiker ProJoe und dem Pantomime Carlos Martinez. Höhepunkt des Abends war eine Podiumsdiskkussion zum Thema "Entschieden für Christus" mit Statements aus den Bereichen Medien (Tim Niedernolte), EC (Klaus Göttler), Wirtschaft (Klaus Dieter Trayser) und der Theologie (Hartmut Bärend). Ein interessanter Abend, bei dem klar wurde, dass "Entschieden für Christus" einen klaren Lebensstil ausmacht und auch für uns selbst immer wieder eine Herausforderung sein wird.

Samstag Der Samstag drehte sich alles um den EC. Am Beginn stand eine Weihestunde mit den ehemaligen Bundespfarrern Christoffer Pfeiffer und Volker Steinhoff. Nachmittags gab es ein abwechslungsreiches Programm, in dem die Geschichte des EC (von Konrad Flämig und Walter Lohrey), die heutigen Arbeitsbereiche (von Dagmar Zimmermann und Claudia Siebert) und die Visionen und Pläne (von Thorsten Riewesell) des EC vorgestellt wurden. Höhepunkt des Nachmittags war der große Ballonstart mit 500 Luftballons, die das Evangelium bis nach Frankreich (! - Stand am 17.09.03) brachten. Abends gab es noch einen großartigen Abend mit ProJoe und Carlos Martinez.                

Sonntag Am Sonntag haben wir gemeinsam einen Gottesdienst zum dritten EC-Grundsatz gefeiert: "Gesandt in die Welt". Und damit hat der EC Einiges vor: Im nächsten Jahr wird die missionarische Aktion „ich glaubs“ starten, mit der jungen Menschen durch Ausrichtung, Ausbildung und Aussendung Werte vermittelt und die durch Jesus geprägt werden sollen. Wichtig ist außerdem die Stärkung der Mitarbeiter vor Ort durch Hilfestellungen wie Material, Tagungen und Fachwissen. Auch weltweit soll die Arbeit verzahnt werden – so werden intensiv Kontakte z. B. nach Irland aufgebaut.   Eins war allen Besuchern nach diesem Wochenende klar: Der EC hat einiges vor! Da ist nichts zu spüren von seinem hohen Alter, sondern von Tatendrang. Mehr Infos zu den einzelnen Projekten findest zu bei der Missionarischen Arbeit.





Die EC-Arbeit in Deutschland hat den Auftrag, junge Menschen zu Jüngern zu machen und sie zu prägenden Persönlichkeiten heranzubilden, durch die wiederum Menschen ihrer Generation zu Jüngern werden.


Deutscher Jugendverband "Entschieden für Christus" (EC) e.V.
Leuschnerstr. 74
34134 Kassel
Tel: 0561 4095-0
Fax: 0561 4095-112



Wenn Sie den EC mit einer Spende unterstützen möchten, dann können sie dies gleich online tun.
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Zefanja 2,1-7

Tut Buße!
Auf die Androhung des Gerichts folgt der Aufruf, Buße zu tun. Angesichts der bevorstehenden Katastrophe lässt Gott sein Volk nicht ungewarnt in ihr Schicksal hineinrennen. Er ruft sie noch einmal zur ...

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