24.05.2013
team_ec-Einsatz in Wiesbaden
25.05.2013
Deutsche EC-Meisterschaft in Baunatal
04.06.2013
EC Talk & Music @ crosschannel.de
07.06.2013
team_ec_Einsatz in Velbert
12.06.2013
team_ec-Einsatz in Hennigsdorf
16.06.2013
team_ec-Einsatz in Teutschenthal
15.07.2013
team_ec-Einsatz in Schmalkalden
01.08.2013
Connect Europe
16.10.2013
team_ec-Einsatz in Pfinztal
25.10.2013
team_ec-Einsatz in Halle(Saale)
09.11.2013
Auftaktveranstaltung in Kassel - 111 Jahre ...
15.11.2013
team_ec-Einsatz in Biedenkopf
18.11.2013
team_ec-Einsatz in Fürth
25.11.2013
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02.03.2014
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08.03.2014
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15.04.2014
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SOS


SOS SeelsorgeOffensivSeminar 2013

"Wenn ein Mensch wieder aufsteht,
dann ist es ein Wunder Gottes!"

Eindrücke vom SOS-Kongress am 23./24. Februar in Kassel

Nicht wir halten Gott fest. Gott hält uns fest.
Auf der Bühne sitzt eine Gruppe von Menschen und spricht über ein altes, aber immer wieder aktuelles Thema. „Leid - Warum lässt Gott das zu?“ Und EC-Bundespfarrer Rudolf Westerheide macht deutlich: „Wir alle sind Spezialisten, wenn es um das Thema Leid geht. Es gibt keine Gottesbeziehung ohne Leiden. Und es gibt auch keine Liebe ohne Leiden.“
Offen, aber ohne das eigene Schicksal wie eine Standarte vor sich her zu tragen, werden wir hineingenommen in sehr berührende Lebens- und Leidensgeschichten. Da ist der ehemalige Pastor, der ein 4,5 Monate altes, schwerkrankes Kind zu Grabe tragen musste. Er erzählte davon, wie er zu Gott gefleht hatte, ein Wunder zu erwartete und bitter enttäuscht wurde. Letztlich waren die Zweifel so groß, dass er nicht mehr als Pastor dienen konnte. Eine Gewissheit aber ist gereift: „Nicht wir halten Gott fest. Gott hält uns fest.“

Wenn ein Mensch wieder aufsteht, dann ist es ein Wunder Gottes
Dieses Thema auf die Bühne zu bringen, ohne dass es sich im Geplauder und allgemeinen Talkshow-Trash verliert, ist schon mutig. Einig war sich die Runde darüber, dass es keine einfachen Antworten gibt. Und wenn ein Mensch nach einem schweren Schicksalsschlag wieder aufsteht, dann ist es ein Wunder Gottes.  

Der erste Tag des SeelsorgeOffensivSeminars (SOS) hatte es in sich und verlangte den 250 Teilnehmenden schon einige Steherqualitäten ab. Nach der Anreise, der Auftaktveranstaltung und zwei Seminareinheiten noch eine intensive Abendveranstaltung mit einem schwierigen Thema. Trotzdem ließen nicht wenige den Tag bei lebhaften Gesprächen im Nachtcafe ausklingen.

Aufbruch oder Ausbruch in die Freiheit
Nach einer kurzen Nachtruhe -  für viele im Massenquartier -  ging der zweite SOS-Tag mit einem Gottesdienst weiter. Rudolf Westerheide schilderte anhand der biblischen Geschichte vom besessenen Geraseners aus Markus 5, 1-20, den Auf- oder Ausbruch eines Menschen in die Freiheit.
Mir wird bewusst: „Wir können an unserer Einzigartigkeit leiden. Sei es unser Aussehen, unsere Fähigkeiten, mangelnde Talente etc. Aber Gott stört das  nicht, auch nicht, was ich aus mir gemacht habe. Es würde tatsächlich etwas fehlen, wenn es mich nicht gäbe.“ Die Predigt mündete in der Feststellung, dass wir befreit sind zum Leben. Ziel einer jeden Seelsorge und Begleitung ist es, das die Verantwortung für das eigene Leben wieder übernommen wird. Menschen müssen ins Leben entlassen werden.

Mehr geht nicht!
Nach der letzten von insgesamt vier Seminareinheiten und vier Plenumsveranstaltungen in nur 26 Stunden sind die Leute erschlagen. Mehr geht nicht. Trotzdem gibt es kaum jemanden, der nicht ein Lob für die Organisation, die gute Versorgung und die freundlichen Mitarbeiter übrig hätte. SOS ist kein Fastfood und keine Wellnessoase. Es ist intensiv und herausfordernd. Aber SOS ist ein Rettungsring für die Nöte unserer Kinder und Jugendlichen. Nun geht, handelt und setzt das Gelernte um. Es gibt so viele die Hilfe brauchen.

Und am 25./26. Januar 2014 gibt es wieder SOS, denn es gibt noch viel zu tun.

Jörg Maushake

Fotos

Achtung: 
- SOS ist Thema bei EC Talk & Music am 5. März ab 19 Uhr bei Crosschannel.de
- Am 7. März um 19:15 Uhr berichtet IdeaFernsehen/Nachrichten bei BibelTV über SOS

 



SOS SeelsorgeOffensivSeminar 2012

Etwa 300 Teilnehmer kamen am 21./22. Januar 2012, um sich in seelsorgerlichen Fragen schulen zu lassen. Fast alle der 38 Seminare waren ausgebucht, zum Teil sogar überbucht. Besonders gefragt waren die Themen

  • Typisch Junge - typisch Mädchen
  • Warum lässt der liebende Gott Leid zu?
  • Glaubenszweifel als Teil der eigenen Glaubensentwicklung verstehen lernen
  • Warum sind Beziehungen so schwierig?
  • Segen und Fluch der Herkunftsfamilie
  • Brennen ohne auszubrennen
  • Selbstwert

Ein besonderes Highlight war der Abend mit dem Berufsermutiger Johannes Warth. Mit Witz beleuchtete er im Hinblick auf die menschlichen Schwächen die deutsche Sprache und deren besondere Ausdrücke und gab auf lustige - aber auch auf tiefgehende - Weise Hilfestellungen, wie man es besser machen kann.

Fotos ...



Einige Rückmeldungen von SOS-Teilnehmern

  • Sehr gesegnete und wertvolle Sache, die ihr da macht!
  • War einfach klasse dabei zu sein. Vielen Dank für euer Engagement! Gott segne euch + euer Tun!
  • Hab mich gefreut, von Rudolf Westerheide mein Schnitzel zu bekommen!
  • Danke für all die Arbeit, Zeit und Liebe, die ihr in diesen Kongress steckt!!!
    Toll, die Mischung aus Lernen dürfen, Hilfe für Seelsorge durch mich, aber auch auftanken dürfen und Seelsorge für mich. Danke!
  • ... Ansonsten bekommt ihr nur ein dickes, fettes Lob für diesen Kongress! Ich bin zum 1. Mal dabei gewesen und bin nächstes Jahr auf alle Fälle wieder dabei! Vielen Dank für  alles! Gott segne euch und eure Arbeit!
  • Die Kombi: schön inhaltlicher Input + selber loslassen können + geistl. Auftanken können, entspannte Atmosphäre... SOS tat gut :)
  • Eine durchweg gelungene Veranstaltung
  • Ich finde diese Veranstaltung einfach klasse. Kann Gott nicht genug danken da gewesen zu sein.
  • Vielen Dank für ein spannendes inputreiches Wochenende!
  • Am liebsten hätte ich die Hälfte der Seminare belegt
  • Super Qualität für wenig Geld
  • Toll, dass es diese Arbeit gibt! Es hat mir eine ganz neue Perspektive geschenkt + neue Motivation gegeben
  • Ich habe hier schon ganz tolle Gespräche mit mir fremden Menschen gehabt. Darauf freue ich mich das ganze Jahr :-)

Es gab auch einige Kritikpunkte, die wir zur Kenntnis genommen haben und - soweit möglich - bei SOS 2012 verbessern möchten.
Es gibt auch manche Punkte, wo wir uns mit den örtlichen Gegebenheiten oder den finanziellen bzw. personellen Begrenzungen abfinden müssen. Sorry!







Die EC-Arbeit in Deutschland hat den Auftrag, junge Menschen zu Jüngern zu machen und sie zu prägenden Persönlichkeiten heranzubilden, durch die wiederum Menschen ihrer Generation zu Jüngern werden.


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Apostelgeschichte 4,13-22

Gott mehr gehorchenals den Menschen 
Das sagt sich so leicht. Aber wie ist das, wenn alle in der Klasse eine Mitschülerin mobben und man eigentlich ganz genau weiß, dass man sich gegen alle anderen zu der ...

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