W01 Piano 1 - Einsteiger in der Liedbegleitung
Das Seminar gibt Anfängern in der Liedbegleitung einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten, Lieder nach Akkordsymbolen zu begleiten oder vorliegende Klavierarrangements zu überarbeiten. Weiterhin werden Einblicke in Musiktheorie und popmusikalische Stilkunde gegeben.
Erforderliche Vorkenntnisse: Drei Jahre Klavierunterricht oder entsprechende Fähigkeiten.
Mitzubringen: möglichst E-Piano oder Keyboard sowie Kopfhörer
Carsten Groß, Musiklehrer und Songwriter, Bad Nenndorf
W02 Piano 2 - Fortgeschrittene
Pimp my Piano - wie bringe ich mein Klavierspiel aufs nächste Level?! Für alle, die Spaß an mitreißendem und interessantem Pianospiel haben und neue Akkorde und Grooves verschiedenster Stilistiken kennenlernen wollen.
Inhalt: Wie kann ich einen Song groovig und interessant begleiten? Wie gestalte ich ein Intro und Ending? Wie kann ich mit veränderten Akkorden einem Song neues Leben einhauchen? Was kann ich bei mehreren Strophen variieren? ...und alles weitere, was du wissen musst, um dein Pianospiel auf das nächste Level zu bringen!
Erforderliche Vorkenntnisse: Du hast bereits Erfahrung im freien Piano-spiel mit Akkordsymbolen (ein C7 jagt dir keine Angst ein). Dass du dich auch vor allen anderen Akkordsymbolen nicht mehr fürchten musst, dafür werden wir sorgen!
Mitzubringen: möglichst E-Piano oder Keyboard sowie Kopfhörer, um Erlerntes gleich umsetzen zu können.
Manuel Weber, Pianist, Keyboarder und Produzent, Weißenburg
W03 Gitarre für Anfänger
Inhalt: Liedbegleitung, Akkorde, Rhythmus, Anschlagspattern
Erforderliche Vorkenntnisse: Grundkenntnisse, einige erste Akkorde
Mitzubringen: Gitarre, ggf. Stimm-gerät, Liederbuch „Feiert Jesus“ 3 und/oder 2, Notenständer
Roger Herwig, Gitarrist, Lehrer, Kassel
W04 Gitarre für Fortgeschrittene
Seminar für Leute, die das Singen in Gemeinden und Jugendkreisen durch eine ansprechende Liedbegleitung bereichern möchten.
Inhalt: Schlag- und Pickingtechniken, Harmonie- und Akkordlehre, Open Chords, Slash Chords, Akkordverbindungen
Erforderliche Vorkenntnisse: Grunderfahrungen in der Liedbegleitung, grundlegende Akkorde (inkl. Barrée-Griffe)
Mitzubringen: Gitarre, ggf. Stimmgerät, Notenständer ...
Klaus Göttler, Gitarrist und Praxisdozent am Johanneum, Wuppertal
W05 E-Gitarre
E-Gitarre besser, einfacher und schöner spielen. Wir gucken in dem Seminar mal, an welchen Punkten man ansetzen kann, um sein Spiel mit ein paar Übungen und der passenden Philosophie auf Vorder-Frau und -Mann zu bringen.
Inhalt: Technik, Rhythmus, Akkorde, Improvisation, Sound
Erforderliche Vorkenntnisse: Harmonische und technische Grundlagen auf der Gitarre
Mitzubringen: E-Gitarre, E-Gitarre (Verstärker bitte nur, wenn sie auch auf „leise“ gehen :-))
Andie Mette, Gitarrist (www.andiemette.de), Heidelberg
W06 Bass
Ohne Bass geht es nicht! Gemeinsam mit dem Drummer bildest du das Rückgrat einer Band, sorgst dafür, dass es groovt und schiebt und so weiter ... Letztlich kommt es darauf an, dass du deinen Job gut erfüllst und dabei dein eigenes Ding entwickelst. Das wollen wir checken.
Inhalt: Akkorde, Fills, Grooves, Stilistiken, Spielarten, Bereicherungen, etc.
Erforderliche Vorkenntnisse: Band- und/oder Gemeindepraxis, Spielen nach Akkorden
Mitzubringen: Bass, Verstärker, Kabel, Gurt, wenn vorhanden:
Stimmgerät
Manuel Steinhoff, Bassist, Produzent, Lehrbuchautor, Marburg
W07/W08 Cajon für Anfänger
Das Cajon ist zwar ein eigenständiges Percussioninstrument,
wird allerdings auch sehr gerne als Schlagzeugersatz und Begleit-instrument verwendet. Der Workshop soll Einsteigern helfen, das Erlernte in ihren Jugendarbeiten und Gemeinden umzusetzen.
Inhalt: Alles Wissenswerte zum Thema Cajon: Herkunft, Modelle, Schlagtechniken, Rhythmen, Notation, Liedbegleitung zum Zuhören, mitmachen und zu Hause weiterlernen.
Erforderliche Vorkenntnisse: keine
Mitzubringen: Cajon*, Schreibzeug
W07: Arnold Sayk, Percussionist in verschiedenen Bands, Holzbunge
W08: Oliver Mack, Percussionist in verschiedenen Bands, Filderstadt
W09 Cajon für Fortgeschrittene
Cajonspielen advanced. Wer bum-tschak schon lange langweilig findet, ist in diesem Workshop genau richtig.
Inhalt: Festigen der Grundschlagarten, Erlernen und Üben diverser erweiterter Schlagmöglichkeiten (z.B. Wischtechniken, Fingerrolls etc.), Erweiterung des Cajon-Setups um Brushes, Rods und Shaker, anspruchsvollere Rhythmen spielen.
Erforderliche Vorkenntnisse: Grundschlagarten! Fingergefühl! Rhythmusfestigkeit! Wer nur „ein bisschen Cajon spielt“, ist für diesen Workshop noch nicht weit genug.
Mitzubringen: eigenes, hochwertiges (!) Cajon* (möglichst keine Flamenco-Instrumente), Shaker, evtl. bereits vorhandenes Cajon-Zubehör (bitte angeben, was).
Markus Meyer, Inhaber cajon-direkt percussion (www.cajon-direkt.de), Halle
*Cajons können in sehr begrenzter Anzahl ausgeliehen werden. Bitte bei Anmeldung angeben, wenn benötigt. Markus Meyer wird auch Cajons zum Kauf anbieten.
W10 Schlagzeug
In fast jedem Popsong spielt das Schlagzeug eine zentrale Rolle. Durch verschiedene Parameter im Schlagzeugspiel beeinflusst der Schlagzeuger bewusst oder unbewusst nicht nur den Groove, sondern auch das Zusammenspiel mit den Mitmusikern und letztlich die ganze Musik. Deswegen sind die Grundlagen Timing, Sound, Balance, Dynamik und Groove-Arrangement nicht nur für Anfänger, sondern für jeden ambitionierten Schlagzeuger so wichtig. Um diese Grunndlagen sowie um eine kreative Weiterentwicklung des eigenen Stils soll es in dem Workshop gehen.
Mitzubringen: Sticks und wenn möglich eine Snare inkl. Snare-Ständer
Dave Mette, Schlagzeuger, Absolvent der Popakademie, Heidelberg
W11 Brass & Band
Dass Bläser nach mehr als nur Posauenchor klingen können, soll in diesem Workshop gezeigt werden. Wenn du Saxofon, Trompete, Posaune oder gar Sousafon spielst und dein Instrument möglichst groovy zur Liedbegleitung einsetzen möchtest, dann bist du hier genau richtig! Anhand von Liedbeispielen soll der Aufbau von mehrstimmigen Bläserarrangements erarbeitet und umgesetzt werden.
Erforderliche Vorkenntnisse: Sicherer Umgang auf dem Instrument (mind. 3-4 Jahre), Notenlesen und leichte musiktheoretische Kenntnisse (Dreiklänge, Intervalle, Akkordsymbole etc.) empfehlenswert.
Mitzubringen: eigenes Blechblasinstrument, Notenständer
Martin Schopf, Gymnasliallehrer für Musik und Sport, Rendsburg
W12 Sologesang (für Einsteiger)
Dieser Workshop ist für gute ChorsängerInnen, Lobpreisleiter, Frontsänger bei Bands oder aktive SängerInnen in der Gemeinde gedacht oder für Leute, die einfach gerne singen und sich weiterbilden möchten (gerne auch Männer!).
Inhalt: Umgang mit der Stimme, Ausdruck und Grundlagen des solistischen Gesangs
TN-Voraussetzungen und mitzubringen: Freude am Singen
Pamela Natterer, Sängerin, Stuttgart
W13 Sologesang (für Fortgeschrittene)
Du singst in einer Band oder dem Worshipteam deiner Gemeinde etc. und möchtest deine solistischen Fähigkeiten verbessern, oder du wolltest dies schon immer tun, fühlst dich aber noch nicht in der Lage dazu? Dann bist du in dem Workshop „Sologesang für Fortgeschrittene“ genau richtig.
Inhalt: Wir arbeiten zusammen an deinem Ausdruck und der Interpretation eines Songs, ebenfalls wird an der richtigen Technik gefeilt und wie du dich warmsingen kannst und somit deine Stimme schützt vor „Verletzungsgefahren“ ...
Außerdem: Bei einem Song Inhalt herausarbeiten und glaubhaft rüberbringen, technische Grundregeln, Mehrstimmigkeit (wird angeschnitten), evtl. Kurzseminar über Mikrofontechnik.
TN-Voraussetzungen: Erfahrungen im Sologesang
Mitzubringen: vorbereiteter Solosong (ein Halb-Playback auf CD oder iPod o.Ä.), ggf. eigenes Instrument. Aufnahmemöglichkeit (z.B. Minidisc oder Diktiergerät), wenn du wichtige Sachen gerne für dich mitschneiden möchtest.
Yasmina Hunzinger, Solistin und Gesangscoach (www.yasminahunzinger.de), Troisdorf
W14 JazzDance
Hast du Spaß am Tanzen? Suchst du neue Impulse für deine Tanzgruppe? Möchtest du selbst eine Tanzgruppe in deiner
Jugendarbeit starten? Dann bist du hier richtig!
Inhalt: Mit Elementen aus dem Jazzdance und Streetdance werden wir eine kleine Choreographie einstudieren, an Ausdruck und Technik arbeiten und zu christlicher moderner Musik tanzen. Im Vordergrund steht der Spaß an an der Bewegung. Jeder ist willkommen.
Mitzubringen: Sportklamotten und Sport- bzw. Tanzschuhe
Tabea Sdunek, Tremsbüttel, und Nora Kisse, Lüneburg (Tanzleiter)
W15 Rap- und Textworkshop
„Nix gehört von Rock Steady – ihr kennt Rap seit Puff Daddy“ (Samy Deluxe) Genau das: HipHop existiert seit Anfang der 70er Jahre und somit gab es auch einiges an Rap, bevor in Deutschland plötzlich alle Gangster geworden sind.
Um selbst zu rappen, braucht es mehr als schon hundertmal gehörte Phrasen und Ansagen und genau darum geht es in meinen Rap- und Textworkshops. Aktuelle und eigene Songs aufmerksam durchhören und vergleichen. Was macht die verschiedenen MCs und Sänger aus und was bringt mir das für meine eigenen Texte? Wege zu Textideen, wie feile ich an schon geschriebenen Texten weiter und was macht einen MC aus: Flow, Style und Message.
Durch meine textliche Zusammenarbeit mit Künstlern wie Xavier Naidoo, Cassandra Steen, Olli Banjo, Tone, Pal One und vielen anderen kann ich Rappern genauso wie Sängern Input zum Thema Texten geben, der nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis kommt.
Erforderliche Vorkenntnisse: Etwas sollte schon vorhanden sein.
Mitzubringen: Instrumental- oder Demoaufnahmen von eigenen Versuchen auf CD.
Danny Fresh, Rapper und Musikdozent (www.dannyfresh.de), Ravensburg
W16 Songwriting
Also, du willst lernen, wie man einen Song schreibt? Du möchtest wissen, wie man zu einem guten Text kommt? Oder du willst einfach nur dein Vokabular auffrischen, neue Ideen sammeln und dich von einer Gruppe inspirieren lassen? Super, dann bist du in meinem Seminar genau richtig!
Gemeinsam werden wir Songtexte analysieren, sie zerpflücken und eigene Texte schreiben. Wir werden auf vorhandene Musik Texte und Melodien schreiben und uns gegenseitig vorsingen.
Alles in allem ein Workshop mit viel Spaß und kreativem Output.
Mitzubringen: evtl. Gitarre, Reimlexikon, Synonymlexikon und unbedingt Block und Stift. Ggf. vorhandene eigene Texte.
Johannes „Joe“ Falk, Sänger + Songwriter (www.falkrockt.de), Dossenheim
W17 Anbetungsleitung
Musik in der Anbetung: eine biblische Perspektive
Ein Hands-on-Workshop mit vielen Beispielen aus der Praxis.
Inhalt:
- Musik: Kunstform oder Kommunikationsmittel?
- Biblische/Historische Perspektive und Gebrauch von Musik.
Wie wird Musik in der Bibel gebraucht?
Welche Funktion hat Musik in unserer Gesellschaft?
- Anbetung leiten oder emotionelle Manipulation? Die Kriterien.
- Ziele einer Anbetungssession: Wie holen wir unser Publikum ab
und wohin wollen wir die Anbeter führen?
- Repertoire: die Kriterien eines guten Lobpreissongs
- Welche Werkzeuge haben wir in unserer Gemeinde und wie
setzen wir sie am effektivsten ein?
Don Newby, Musiklehrer am Bibelseminar Königsfeld (www.newby.de), St. Georgen
W18 Moderation
Hier bekommt ihr die nötigen Grundlagen für Veranstaltungsmoderationen. Ziel ist ein kompetenter und sicherer Bühnenauftritt. Daran arbeiten wir in Praxis und Theorie.
Inhalt: Grundlagen der Veranstaltungsmoderation
Grundlagen für das Interview
praktische Umsetzung (mit Selbstreflexion)
Erforderliche Vorkenntnisse: Wenn möglich, sollten die Teilnehmer schon einmal eine Veranstaltung moderiert haben (Gottesdienst, JesusHouse-Programm o.Ä.) oder vorhaben, eine solche Veranstaltung zu moderieren. Es ist auch in Ordnung, wenn jemand einfach so kommt und schaut, ob Moderation etwas für ihn ist; in so einem Fall kann die Motivation aber auch schnell kippen. Minimale Vorkenntnisse sind von Vorteil.
Daniel Schneider, gelernter Hörfunkredakteur und Moderator, zzt. Studierender am Johanneum, Wuppertal
W19 Kreative Verkündigung
Du versuchst krampfhaft, das Gähnen zu unterdrücken, doch es passiert dir immer wieder. Die Predigt hat kein Ende und verstehen tust du sie auch nicht. Tipps, wie du es als Nachwuchsprediger mal anders machen kannst, gibt es hier.
Wir wollen gemeinsam rausfinden, was eine Predigt ist, wie sie vorbereitet und kreativ gehalten werden kann und wer eigentlich predigen darf und ob du dazu nicht vielleicht sogar berufen bist!
Wichtig: Sei bereit, deine eigene Kreativität einzubringen und praktisch zu werden
Am Ende steht vielleicht deine erste richtige Predigt!
Tobias Schöll, Jugendreferent beim Christus-Treff, Jugendevangelist bei FRIENDS, Marburg
W20 Stimme, die ankommt!
Die Stimme wirkungsvoll einsetzen und beim Zuhörer überzeugen!
Ob Moderation, Vortrag oder Predigt: eine optimal funktionierende
Stimme ist interessant, angenehm für den Zuhörer und klingt
überzeugend.
Das Risiko der Stimmermüdung, der Heiserkeit und der funktionellen Stimmausfälle selbst bei Infekten wird durch ökonomisches Sprechen stark verringert. Mit der richtigen Methode den Stimmanforderungen der Sprechberufe begegnen.
Inhalt: Grundlagen der physiologischen Sprechstimmfunktion, Atemtraining für die Ruhe- und Sprechatmung, Artikulationstraining, Stimmtraining, Stimmhygiene/Prävention, Tipps und Übungen für das Eigentraining, Analyse der Vorträge, Analyse der Resultate anhand von Bild- und Tonaufzeichnungen. Wie wirke ich mit meiner Stimme?
Mitzubringen: Kleiner Vortrag, Texte, Literatur, Schreibzeug ...
Claudia Stein-Völling, Voice-Coach (www.provocal.de), Lehrte
W21 Grundlagen der Fotografie
Wie kann ich Fotografie als Medium in der Jugendarbeit einsetzen
Was macht ein gutes Bild aus und welche gestalterischen Mittel gibt es, die ein Bild zu einem guten Bild machen? Was muss ich beachten, wenn ich meine Kamera in die Hand nehme und welche technischen Möglichkeiten habe ich, meine Ideen umzusetzen? Jeder Fan der Fotografie, der gerne mit einer Kamera in der Hand und mit einem Auge im Sucher die Welt erkundigt, ist in meinem Workshop willkommen.
Wir werden über gestalterische und technische Grundlagen sprechen und das gelernte natürlich auch anwenden und ausprobieren. Darüber hinaus möchte ich mit den Teilnehmern Ideen und Konzepte entwickeln, wie man das Medium Fotografie in der Jugendarbeit mit einfließen lassen und zusammen mit Kids tolle Projekte auf die Beine stellen kann.
Mitzubringen: Kamera, ganz egal ob kleine Digiknipse oder professionelle Spiegelreflex
Kerstin Müller, Fotografie-Studentin an der FH Dortmund
W22 Videoclips produzieren
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, ein Film sagt mehr als tausend Bilder. Mit einfachen Mitteln das Maximum herausholen, darum soll es in dem Workshop gehen. Dabei werden sowohl Grundlagen als auch weiterführende Themen wie Kameraführung, Videoschnitt und Effekte behandelt.
Mitzubringen: eigene Kamera, eigene Videoclips (falls vorhanden)
Benjamin Funk, Medien-Designer (www.superheld.de), Rotenburg/Fulda
W23 Geplapper mit Klappmaulpuppen
Klappmaulpuppen (große Handpuppen mit einem aufklappbaren Maul/Mund) sind auch in der Gemeinde vielseitig einsetzbar. Mit viel Spaß und Humor werden grundlegende Spieltechniken und Einsatzmöglichkeiten ausprobiert. Es wird eine Anleitung für den Bau einer Klappmaulpuppe und Anregungen für das Spielen in der Gemeinde gegeben.
Inhalt: Einführung in die Spieltechniken mit der Klappmaulpuppe,
theoretische Anleitung zum Bau einer Klappmaulpuppe (Referat)
Erforderliche Vorkenntnisse: Spaß am Spiel
Mitzubringen: eigene Klappmaulpuppe, wenn vorhanden (es können auch Übungspuppen gestellt werden).
Anja Müller, Figurenspielerin, studiert Figurentheater in Stuttgart
W24 Mach mal Theater
Spielfreude entdecken und ausbauen, Rollen ausprobieren und in verschiedene Charaktere schlüpfen, authentische Figuren lebendig werden lassen und spannende Szenen kreieren.
Inhalt: Bühnenpräsenz, Status, Timing, Motivation, Rollen- und Szenenarbeit
Voraussetzungen: Freude am Ausprobieren (Einsteiger und „Wieder-holungstäter“ sind willkommen)
Mitzubringen: bequeme Kleidung, ein Requisit (z.B. Hut oder Zeitung ...)
Stephi Flottmann, Theaterpädagogin (www.drama-ministry.de), Bielefeld
W25 Tontechnik
Der Workshop „Tontechnik” richtet sich in erster Linie an Interessierte, die z. B. für die Beschallung in der Gemeinde den Umgang mit tontechnischen Anlagen erlernen wollen.
Inhalt: Zunächst werden theoretische Grundlagen vermittelt, die später mit praxis- bzw. teilnehmerspezifischen Problembewältigungen angereichert werden. Folgende Themen werden u.a. behandelt: Grundlagen des Schalls; Mikrofonierung; Blockschaltbild einer PA-Anlage; Signalfluss; Kenngrößen in einer Beschallungsanlage; Praktische Handhabung; Soundcheck.
TN-Voraussetzungen: Freude und Interesse an Tontechnik.
Martin Böhne, Tontechniker, Hannover
W26 Homepage gestalten
Viele Gemeindeinternetseiten sind wirklich gut, andere haben
den Schritt ins Netz noch nicht gewagt. In dem Seminar möchten
wir uns Gedanken darüber machen, was eine gute Internetseite
ausmacht und wie man diese Anforderungen technisch
am Einfachsten umsetzen kann.
(Wichtig: Dieses Seminar wird sich nicht mit Typo3 befassen.)
Inhalt:
- Ziele und Erfordernisse von Gemeindehomepages
- Ideen und Anregungen für lebendige Gemeindehomepages
- Technische Umsetzung einer guten Gemeindehomepage
- Einfache Handhabung und Erweiterung mithilfe von Content Management Systemen
- Analyse des Nutzerverhaltens auf der Gemeindehomepage
- Das Rad nicht neu erfinden, vorhandene (kostenfreie) Dienste und Software nutzen
- Weitere Themen nach Bedarf der Teilnehmer
Erforderliche Vorkenntnisse: Grundkenntnisse in HTML wären hilfreichKenntnisse über die Nutzung des Internets
Mitzubringen: Laptop
Wir bemühen uns um eine LAN- bzw. WLAN-Anbindung. Bringt aber vorsichtshalber auch euren Internetstick mit.
Thomas Lippert, Web-Developer, Wolfsburg
Kontakt Tel. 0561 4095-104 / Wichtige Infos / Programm
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